11 Powerdown

Der bewusst geplante Um- und Rückbau der gesellschaftlichen Infrastruktur, um die negativen Folgen von Peak Oil und Klimawandel abzufedern.

Die Radiosendung

Eine Sendung von Marlene Pühringer und Alexander Chladek

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>>Hintergrundinformation zu regionalen und kommunalen Energiemaßnahmen

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Hintergrundinformation

(Virus-Umweltbureau)

„Powerdown - der Weg zum Handlungs-Leitfaden“

„Peak Oil“ (= das Erreichen des Höhepunktes der globalen Ölförderung und etwas später auch der Förderung von Erdgas, sowie die danach folgende sich kontinuierlich vermindernde Verfügbarkeit dieser Energieträger) und Klimawandel konfrontieren Gesellschaften mit Herausforderungen und Problemen von enormem Ausmaß.

Der prinzipiell notwendige sehr rasche Umstieg auf erneuerbare Energieträger und die Verbesserung der technischen Energieeffizienz in allen Bereichen muss mit einem Hinterfragen der Infrastrukturen und der mit diesen verknüpften Verhaltensweisen, die unter den Bedingungen reichlich und relativ billig vorhandener fossiler Energieträger entstanden sind, einhergehen. Diese Infrastrukturen umfassen neben der Energieversorgung das Verkehrswesen, die Siedlungsstruktur, die regionale Verteilung und das Ausmaß der Güterproduktion und die Landwirtschaft.

Das von Richard Heinberg (2004a) mit „Powerdown“ betitelte Szenario steht für einen Pfad, der einen bewusst geplanten Um- und Rückbau der gesellschaftlichen Infrastruktur vorsieht, um die negativen Folgen von Peak Oil und Klimawandel abzufedern. Neben allgemein formulierten Übergangsszenarien wie bei Heinberg werden auch bereits konkretere Anpassungsstrategien und Handlungsanleitungen auf regionaler/kommunaler Ebene formuliert. Beispiele dafür sind sogenannte „Energy Descent Action Plans“, die im Rahmen von „Transition Town“ Initiativen entwickelt werden, z.B. in Kinsale (IRL) oder Totnes (UK), oder das „Post Carbon Cities Guidebook“ des Post-Carbon Instituts (USA).

Das vom österreichischen Klima- und Energiefonds geförderte Projekt „Powerdown“ greift nun die Herausforderungen des gesellschaftlichen Umbaus angesichts von Peak Oil / Peak Gas (und Klimawandel) auf und beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen:

1) Welche Konsequenzen hat die drohende Energiekrise (Aufhänger „Peak Oil“) für den jeweiligen Bereich (Verkehr, Raumordnung, Energieversorgung, Landwirtschaft, Wirtschaft generell)?

2) Welche Strukturen und Verhaltensweisen sind nicht mehr aufrecht erhaltbar?

3) Was kann/soll getan bzw. nicht getan werden, um Krisenphänomene abzumildern und die (lokale/regionale) Energiewende einzuleiten? Welche Tools, Konzepte, Maßnahmen etc. existieren bereits und sind diese ausreichend / adaptierungsbedürftig etc.?

4) Welche Akteur_innen (insb. auf lokaler/regionaler Ebene) sind wesentlich für die notwendige Transition?

5) Wie werden diese Akteur_innen zu Ermöglicher_innen dieser Transition?

Nach vorbereitenden Aktivitäten (Literatur-Review, Erfassen des Status Quo existierender relevanter Initiativen in Österreich, Abschätzung der Potenziale erneuerbarer Energieträger in verschiedenen Szenarien) werden im Projekt „Powerdown“ fünf Dialogforen mit unterschiedlichem thematischen Schwerpunkt und unterschiedlicher Zusammensetzung der Teilnehmer_innen durchgeführt. Die Foren dienen der kritischen Auseinandersetzung mit den Inhalten der Präsentation (Relevanz der vorgestellten Szenarien und Handlungsempfehlungen für Österreich, Adaptierungsbedarf).

Basierend auf der Auswertung der Dialogforen sowie auf weiteren Recherche-Ergebnissen soll ein Handlungs-Leitfaden mit drei Schwerpunkten entwickelt werden: für urbane, für ländliche Regionen sowie die Gestaltung von Interaktionsmöglichkeiten zwischen diesen Regionen. Dieser Leitfaden soll neben einem Problemaufriss vor allem thematisch gegliederte Handlungsanregungen und Umsetzungsmöglichkeiten sowie eine Sammlung von „Best-Practice“-Beispielen (aus dem In- und Ausland) enthalten. Weiterer wesentlicher Projekt-Output ist ein Seminarkonzept, das als methodische und inhaltliche Grundlage für die Konfrontation interessierter Gemeinden bzw. kommunaler Entscheidungsträger_innen mit der Thematik verwendbar ist.

Darüber hinaus werden im Projekt folgende Zielsetzungen verfolgt:

  • Ermöglichen eines produktiven Diskurses unter ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen aus Politik (insbesondere aus dem kommunalen Bereich) und Verwaltung, der sich mit den oben formulierten Fragen beschäftigt

  • Vertiefung des Problembewusstseins und des Informationsgrades bezüglich der Kernthemen des Projekts unter EntscheidungsträgerInnen / relevanten AkteurInnen (insbesondere auf kommunaler Ebene), was ein Benennen und Überdenken nicht-nachhaltiger Entwicklungen in einer ganzheitlichen Sichtweise einschließt

  • Zielgruppenadäquate Informationsaufbereitung und Sammlung von Handlungs-Empfehlungen für die Zielgruppe der kommunalen EntscheidungsträgerInnen (in Form eines „Handlungs-Leitfadens“)

  • Anregung einer Strategieentwicklung und –umsetzung für Kommunen und Städte

  • Sammlung von Schlussfolgerungen für politischen Reformbedarf (auf Landes- und Bundesebene)

Zu den Szenarien

Die prinzipiellen Möglichkeitsfelder für zukünftige Entwicklungen angesichts der doppelten Herausforderung („twin challenge“) von Peak Oil (bzw. der Verknappung fossiler Energieträger generell) und Klimawandel werden von verschiedenen Autoren meistens in drei bis vier Zukunftsszenarien zusammengefasst. Hopkins (2008) stellt in „The Transition Handbook“ 19 verschiedene Szenarien aus der Literatur vor, die er in drei Gruppen („Adaptation“, „Evolution“, „Collapse“) einteilt.

Eine sehr anschauliche Einteilung (diese Einschätzung teilt auch Hopkins (2008)) liefert Bryn Davidson (2006), der den Möglichkeitsraum in vier Szenarien einteilt (siehe Abb.1), abhängig einerseits von der Geschwindigkeit des Rückgangs an fossiler Energie (rapid depletion, slow depletion) und der Entschlossenheit der Antwort von Regierungen und Gesellschaften (proactive response, reactive response) andererseits.

Bei schnellem Förderrückgang (rapid depletion) gibt es demnach die Optionen:

  • „Lean Economy“ aka „Powerdown“: Proaktive Antwort, breite Einsparungsbemühungen, gegebenenfalls Rationierungen, größere Änderungen in Kultur und Lebensstilen notwendig. Transformation der globalisierten Ökonomie zu einer regionaler verankerten Ökonomie ohne kriegerische Auseinandersetzungen.

  • „Collapse“: Sehr krisenhafte Entwicklungen. Kriegerische Auseinandersetzungen möglich. Ökonomische Krise vergleichbar dem Zusammenbruch der UdSSR.

Bei langsamem Förderrückgang (slow depletion) folgende zwei Optionen:

  • „Techno-Markets“ aka „Sustainable Development“: Erneuerbare Energietechnologien werden gefördert und rasch ausgebaut und können den Rückgang an fossilen Energien zum Großteil kompensieren, daher geringere Änderungen in Verhalten und Lebensstil notwendig. Entspricht in etwa dem Leitbild der „Nachhaltigen Entwicklung“.

  • „Burnout“: Versuch, das „Business as Usual“ aufrechtzuerhalten. Der Rückgang an Erdöl und Erdgas wird v.a. durch Kohle, Ölsande (und andere problematische Substitute) ausgeglichen. Beschleunigter Klimawandel mit dramatischen Konsequenzen.

 Abb. 1: Szenarien nach Davidson (2006), http://dynamiccities.squarespace.com/scenarioplanning

Abb. 1: Szenarien nach Davidson (2006), http://dynamiccities.squarespace.com/scenarioplanning


Ein sich im zeitlichen Verlauf ändernder „Szenarien-Mix“, also eine Parallelität verschiedener Szenarien – in Abhängigkeit von der jeweiligen Weltregion, deren Voraussetzungen und Handlungsstrategien – ist denkbar.

Eine ähnliche Einteilung wie Davidson vollzieht Holmgren (2008) in „Future Scenarios. Mapping the cultural implications of peak oil and climate change“. Er zeichnet ebenfalls vier Szenarien, abhängig einerseits von der Geschwindigkeit des Rückgangs an fossiler Energie und der Geschwindigkeit des Klimawandels andererseits:

  • „Brown Tech“: (langsamer Förderrückgang, rascher Klimawandel)

  • „Green Tech“: (langsamer Förderrückgang, langsamer Klimawandel)

  • „Earth Steward“: (rascher Förderrückgang, langsamer Klimawandel)

  • „Lifeboats“: (rascher Förderrückgang, rascher Klimawandel)

Es lassen sich Parallelen zu Davidsons Szenarien herstellen: „Brown Tech“ entspricht „Burnout“, „Green Tech“ entspricht „Techno-Markets“, „Earth Steward“ am ehesten „Lean Economy“ und „Lifeboats“ am ehesten „Collapse“.

Prinzipielle Einteilung von Handlungsoptionen

Zu den Handlungsoptionen ist anzumerken, dass diese prinzipiell einen Mix aus Prävention und Adaption umfassen.

Adaption im Sinne kurzfristig wirksamer Maßnahmen, wenn die Krise bereits da ist (Zumutbarkeiten unter Krisenbedingungen ändern sich), Prävention im Sinne strukturverändernder langfristig wirksamer Maßnahmen, die die Notwendigkeit zur Adaption reduzieren. Die Grenze zwischen Prävention und Adaption ist fließend: Das Erstellen von Krisenplänen beispielsweise ist eine präventive Maßnahme, die Adaption erleichtert.

Beispiele für Prävention:

  • Wärmedämmoffensive

  • Förderungen erneuerbarer Energieträger

  • Überdenken / Revision von Investitionsentscheidungen (z.B. Autobahnen)

  • Förderung kompakter Bauweisen

  • Erstellen von Krisenplänen, etc.

Beispiele für Adaption:

sonst schwer Durchsetzbares wird möglich, wie

  • Tempo 80/100

  • Inkaufnehmen längerer Fußwege, Bilden von Fahrgemeinschaften

  • weniger beheizte Fläche, etc.

Zwischenergebnisse aus dem Projekt „Powerdown“

Erfassen des Status Quo und der Potenziale existierender relevanter Aktivitäten auf kommunaler/regionaler Ebene in Österreich

Sechs Interviews mit Vertreter_innen von „Good Practice“-Gemeinden und vier Interviews mit Vertreter_innen von übergeordneten Initiativen / Programmen wurden geführt, teiltranskribiert und inhaltlich ausgewertet.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Interviews:

  • Für die Ergreifung von Maßnahmen im Energiebereich sind auch sozio-ökonomische Ziele (wie Stärkung der regionalen Wertschöpfung) von großer Bedeutung.

  • Am Beginn der Prozesse in den einzelnen Gemeinden stehen engagierte, motivierte Einzelpersonen, die auch eine Schlüsselfunktion in der Gemeinde einnehmen.

  • Die Bekanntheit von „Peak Oil“ wird sowohl unter der Zielgruppe der Entscheidungsträger_innen als auch der allgemeinen Bevölkerung als niedrig, die Relevanz hoch eingeschätzt.

  • Es existieren keine Notfalls- bzw. Krisenpläne auf Gemeindeebene, die Maßnahmen für den Fall einer akuten (Energie-) Versorgungskrise vorsehen.

  • Allgemein vorherrschende problematische Trends in den Bereichen Verkehr, Siedlungsentwicklung, Wirtschaftsentwicklung betreffen auch die Good-Practice-Gemeinden. Vereinzelt gelingen Trendwenden.

  • Die Handlungsspielräume der Gemeinde in finanzieller, personeller und politischer Hinsicht sind (in nicht unerheblichem Maß) begrenzt. Reformen auf übergeordneten Ebenen sind notwendig, um diese Spielräume auszuweiten bzw. teilweise auch in sinnvolle Bahnen zu lenken.

  • Nach einem ersten Vergleich von übergeordneten Initiativen / Programmen schneidet das Programm e5 (Programm für energieeffiziente Gemeinden, siehe auch http://www.e5-gemeinden.at) am besten ab, insbesondere bezüglich des umfassenden Ansatzes und der Wirksamkeit.

Kritische Abschätzung der Potenziale erneuerbarer Energieträger (für Österreich)

Hierzu wird auf die Erkenntnisse des aktuellen Projekts „RegioEnergy“ zurückgegriffen, wobei es auch verschiedene andere Studien gibt, die sich mit den Potenzialen erneuerbarer Energieträger (für Österreich) auseinandersetzen.

Die Zusammenfassung der im Projekt RegioEnergy ermittelten Potenziale zeigt, dass der derzeitige Energieverbauch fast zur Gänze mit Hilfe erneuerbarer Energien gedeckt werden könnte (reduziertes technisches Potenzial).

Nicht berücksichtigt bleibt aber hier (wie in vielen anderen Studien auch) die mögliche zeitliche Entwicklung (über die nächsten Jahrzehnte) des Beitrags regenerativer Energietechnologien zum Gesamtverbrauch. Weiters werden zumeist mögliche Engpässe beim Umstieg auf regenerative Energieträger in existierenden Potenzialstudien selten berücksichtigt.

Beispiele für mögliche Engpässe:

  • Der Ausbau der regenerativen Energietechnologien braucht selbst erhebliche Energie („Anschubsenergie“ für die Energiewende). Insbesondere Photovoltaik hat eine relativ hohe energetische Amortisationszeit von 2 bis 6 Jahren. D.h. es würde vorübergehend sogar mehr Energie benötigt, falls nicht in anderen Sektoren entsprechend eingespart würde.

  • Begrenzte Verfügbarkeit von Metallen, die für die neuen Technologien benötigt werden (z.B. Lithium oder Blei zur Produktion der Energiespeicher von E-Autos). Mittlerweile sind nicht nur die Produktionspeaks bei fossilen Energieträgern, sondern auch diejenigen bei Metallen Gegenstand wissenschaftlicher Debatte.

  • Jahreszeitlich gegenläufiger Verlauf von Energiepotenzial und Energiebedarf. Sonne, Wind, Wasserkraft stellen ein Potenzial mit deutlichem Sommermaximum zur Verfügung. Der Energiebedarf verläuft entgegengesetzt.

Status Quo im Projekt und Ausblick

  • Zwischenbericht wurde Ende November 2009 abgegeben

  • Interviews mit Vertreter_innen von „Good Practice“-Gemeinden und Initiativen wurden bereits großteils durchgeführt und ausgewertet

  • Thesenpapiere zu Auswirkungen von Peak Oil auf die Bereiche Verkehr/Raumplanung, Landwirtschaft, Regionalwirtschaft bereits verfasst und diskutiert, werden zur Zeit redigiert

  • Dialogforen sind in Vorbereitung und teilweise schon durchgeführt

  • Öffentliche Veranstaltung „Öl-Ende – Verkehrs(w)ende?“ bereits durchgeführt

Literatur und Weblinks

Cerveny Michael (2009): Zeit zum Wechseln. Die drohende Energiekrise und deren Folgen (http://www.oegut.at/downloads/pdf/e_energiekrise_cerveny.pdf) (Stand 20.03.2010)

Dynamic Cities Project (2008): Future(s) Thinking, http://dynamiccities.squarespace.com/scenarioplanning/ (Stand 20.03.2010)

Energy Watch Group (2007): Coal: Resources and Future Production, http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/EWG_Report_Coal_10-07-2007ms.pdf (Stand 20.03.2010)

Genauer Ethan (2006): Peak Oil and Community Food Security, http://www.powerdownproject.org/node/62 (Stand 20.03.2010)

Heinberg Richard (2004a): Powerdown. Options and Actions for a Post-Carbon World, New Society Publishers

Heinberg Richard (2004b): The Party´s Over. Das Ende der Ölvorräte und die Zukunft der industrialisierten Welt, Riemann One Earth Spirit

Heinberg Richard (2006): The Oil Depletion Protocol. A Plan to Avert Oil Wars, Terrorism and Economic Collapse, Clairview Books

Heinberg Richard (2007): Peak Everything. Waking Up to the Century of Declines, New Society Publishers

Heinberg Richard (2008): Resilient communities: A guide to disaster management

http://globalpublicmedia.com/museletter_192_resilient_communities (Stand 20.03.2010)

Hopkins Rob (ed.) (2005): Kinsale 2021. An Energy Descent Action Plan, http://transitionculture.org/2005/11/24/kinsale-energy-descent-action-plan/ (Stand 20.03.2010)

Hopkins Rob (2006): Energy Descent Pathways: Evaluating potential responses to Peak Oil, http://transitionculture.org/essential-info/pdf-downloads/energy-descent-pathways/ (Stand 20.03.2010)

Hopkins Rob (2008): The Transition Handbook. From Oil Dependency to Local Resilience, Chelsea Green Publishing

Lerch Daniel (2007): Post Carbon Cities: Planning for Energy and Climate Uncertainty. A Guidebook on Peak Oil and Global Warming for Local Governments (Executive Summary), Post Carbon Institute, http://postcarboncities.net//guidebook (Stand 20.03.2010)

Pfeiffer Dale Allen (2006): Eating Fossil Fuels. Oil, Food and the Coming Crisis in Agriculture, New Society Publishers

Postner / Sieber 2008: “Peak Oil – Die internationale Diskussion und mögliche Auswirkungen auf Vorarlberg”

Schindler Jörg, Zittel Werner (2008): Zukunft der weltweiten Erdölversorgung, hrsg. von der Energy Watch Group / Ludwig-Bölkow-Stiftung, Energy Watch Group / Ludwig-Bölkow-Stiftung

Schneider Astrid (2008): „Die Sirenen schrillen“ (Interview mit Fatih Birol), Internationale Politik, Ausgabe April 2008, S. 34 - 45

Zittel Werner (2008): Ist Erdgas eine Alternative zum Erdöl?, http://www.energiekrise.de/ (Stand 20.03.2010)

http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?PowerDown (Stand 20.03.2010)

http://www.energywatchgroup.org (Stand 20.03.2010)

http://www.energiekrise.de (Stand 20.03.2010)

http://www.e5-gemeinden.at (Stand 20.03.2010)

(Programm für energieeffiziente Gemeinden)

http://www.peakoil.net (Stand 20.03.2010)

http://www.energybulletin.net (Stand 20.03.2010)

http://www.theoildrum.com (Stand 20.03.2010)

Initiativen (außerhalb von Österreich):

http://www.transitiontowns.org/ (Stand 20.03.2010)

(Transition Towns WIKI)

http://transitionculture.org/ (Stand 20.03.2010)

http://www.relocalize.net/ (Stand 20.03.2010)

(The Relocalization Network)

http://www.postcarbon.org/ (Stand 20.03.2010)

(Post Carbon Institute)

http://www.sustainable.ie/powerdown/index.html (Stand 20.03.2010)

(The Powerdown Community Project, Irland)

Fußnoten

Aka steht für alias oder auch bekannt als (also known as), beziehungsweise

e5 ist ein bereits seit 1998 laufendes, erfolgreiches Programm mit 5 Auszeichnungstufen, das Gemeinden ermuntert und unterstützt, ihre Energiepolitik zu modernisieren, Energie effizienter zu nutzen, Klimaschutzziele festzulegen und auch zu erreichen und erneuerbare Energieträger verstärkt einzusetzen

Interviewpartner_innen

in der Sendung

DI Dr. Ernst Schriefl
Projektleiter Powerdown
energieautark consulting gmbh
Tel.: +43-1-208.38.18
ernst.schriefl[at]energieautark.at
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?PowerDown